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Zu den Wurzeln der FGH
Die FGH blickt auf eine langjährige Geschichte zurück. Hier einige historische Eckpunkte:
1921 Gründung als Studiengesellschaft für Höchstspannungsanlagen (SfH) in Berlin Charlottenburg als gemeinsames Organ von Elektrizitätswerken und Herstellerfirmen durch den Elektrotechnischen Ausschuss der VDEW (Vereinigung der Elektrizitätswerke). Als wesentliches Ziel wurde die Steigerung der Leistungsfähigkeit und Sicherheit der Elektrizitätsversorgung definiert.
1948 Umsiedlung nach Nellingen bei Stuttgart. Übergangsdomizil in Gebäuden der Luftfahrtforschung
1967 Neubau in Mannheim-Rheinau. Errichtung von modernen Hochspannungs- und Hochleistungs-Prüflaboratorien.
1973 Fusion mit der 1950 in Heidelberg gegründeten 400 kV-Forschungsgemeinschaft e.V. zur FGH e.V., die Forschungsgemeinschaft für Hochspannungs- und Hochstromtechnik e.V. Konzentration von technisch-wissenschaftlichen Aktivitäten.
1999 Beginn eines Restrukturierungsprozesses und Umbenennung in Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V.
2000 Gründung der FGH Engineering & Test GmbH. Eigenständige Prüforganisation unter dem Dach der Forschungsgemeinschaft.
2002 Übernahme durch die IPH GmbH, Berlin – Prüforganisation Nr. 1 in Deutschland.
2005 Integration in die CESI Gruppe, Mailand – Prüforganisation Nr. 1 weltweit.
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Blitzstoßspannungs-Generator aus den 30er Jahren


Korona-Messanlage aus dem Jahr 1952 |
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